Der Fermentiersalon macht es vor, Kombucha brauen und dabei Gutes tun
Fermentieren ist das Neue Ding. Moment, so neu ist es dann doch nicht. Die Geschichte der Fermentation reicht bis in die Steinzeit.
GESPRÄCHSTOFF
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Die Fermentation hat ihre Geschichte, der Fermentiersalon startet seine gerade. Im April 2020 gründete sich das Kollektiv. Mit dabei sind Anna, Jette, Karo und Isi. Die vier Feminist*innen kombinieren ihre ökologischen und sozialen Werte mit einem leckeren Getränk, dem No Border Kombucha.
Mit geretteten Lebensmitteln kreieren sie die Geschmacksrichtungen Mate, Blaubeere, Apfel-Zitrone und wollen noch mehr. Beim Kombucha soll es nicht bleiben und ihr Fermentations-Know-How durch kostenlose Workshops und Videos geteilt werden. Erste Anleitungen sind bereits auf ihrer Website zu finden.
Auf die Gläser, fertig, los!
Mit ihrer Initiative unterstützt der Fermentiersalon finanziell soziale Projekte wie „wir packen’s an“, die sich für geflüchtete Menschen an den EU-Außengrenzen einsetzen. Da lässt sich das neue Sommergetränk 2021 noch besser auf der Zunge zergehen. Cheers!